Die Kneipp-Philosophie
Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

Die Kneipp-Philosophie beruht auf dem Prinzip der Harmonisierung aller körperlichen und geistig-seelischen Funktionen. Sie ist weit mehr als eine Heilmethode und eignet sich wunderbar zur Prävention.
Durch die Anregung der Selbstheilungskräfte gewinnen Widerstandsfähigkeit und inneres Gleichgewicht an Kraft. Menschen begegnen Stress gelassener und meistern Krisen und Krankheiten leichter. Kurzum: Sie steigern ihre Voraussetzungen und Fähigkeiten zum Glücklichsein.
Ein gesundes Leben im Einklang mit der Natur führen – diesen ganzheitlichen Ansatz hat Sebastian Kneipp (1821–1897) zur Grundlage seiner Heilverfahren gemacht – mit Erfolg.
Wir bringen Bewegung ins Leben

Das Kneippsche Gesundheitskonzept hat sich stetig weiterentwickelt. Aus der ursprünglichen Wasser- und Kräuterheilkunde entstand ein anerkanntes Gesundheitskonzept.
Leben nach Kneipp ist einfach und bringt den Menschen in Bewegung. Das macht gesund, stärkt das Immunsystem, sorgt für Fitness, Stressresistenz und gute Stimmung – ideal für jedes Alter und jede Lebenssituation.
Die fünf Säulen der Kneipp-Philosophie

Kneipp-Güsse, Wechselbäder, Wasserkuren und Barfußlaufen im Tau fördern die Durchblutung, stärken das Immunsystem und steigern das Wohlbefinden.

Kräuter, Tees, Wickel und Bäder mit Heilpflanzen unterstützen auf natürliche Weise die Gesundheit und steigern das allgemeine Wohlbefinden.

Regelmäßige, sanfte Bewegung – wie Wandern, Schwimmen oder Gymnastik – stärkt den Körper, sorgt für Vitalität und hält Körper und Geist im Gleichgewicht.

Eine ausgewogene Ernährung mit frischen, regionalen und saisonalen Lebensmitteln ist zentral für das Wohlbefinden nach Kneipp.

Ausreichend Schlaf, Stressabbau, innere Ruhe und gepflegte soziale Beziehungen sind entscheidende Pfeiler der Kneipp-Philosophie.
Die Kneipp-Philosophie ist weit mehr als eine medizinische Methode – sie ist eine Lebenseinstellung, die Menschen dazu ermutigt, sich bewusst um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu kümmern.




